Galerie 2018

Leong Toan Prüfungen am 29.09.2018in Duisburg-Rheinhausen

Am Samstag, dem 29.09.2018 fanden die zentralen Meistergradprüfungen 2018 der Fachschaft Chen Tao Wushu im Wushuverband NRW statt. Es tragten folgende Prüflingen an:

  1. Eric Schumann (PSV Oschatz e. V.) zum 1. Leong Toan,

  2. Tobias Schreiber (PSV Oschatz e. V.) zum 1. Leong Toan,

  3. Felix Lange (PSV Oschatz e. V.) zum 1. Leong Toan,

  4. Sylvio Gast (PSV Oschatz e. V.) zum 2. Leong Toan,

  5. Alexander Schmiedtchen (Kwoon Kerken-Geldern e. V.) zum 2. Leong Toan,

  6. Stefan Gruhne (PSV Oschatz e. V.) zum 3. Leong Toan und

  7. Joachim Hesekamp (Kwoon Kerken-Geldern e. V.) zum 3. Leong Toan. 

Die Prüfungskommission bestand aus dem Vorsitzenden Hans Stresius (10. Leong Toan), dem Leong Toan Beauftragten Frank Olislagers (7. Leong Toan), der für die organisatorische Abwicklung der Prüfung verantwortlich ist, und den Prüfern Margot Olislagers, Bernhard Hillecke (beide 6. Leong Toan) sowie Claudia von Lipinski (5. Leong Toan). Die Prüflinge hatten sich entsprechend der Vorgaben der Ausbildungs- und Prüfungsordnung intensiv auf die Prüfung vorbereitet und erfüllten die Grundvoraussetzungen für die Teilnahme an der Prüfung.
Die Prüfung begann mit einem kurzen, knackigen Aufwärmtraining unter der Leitung von Michael Olislagers (4. Leong Toan), das die geforderten Qi Gong – Übungen mit einbezog. Hieran schloss sich die Vorführung der Formen (Kuen, Kata) an. Für den 1. Leong Toan werden sieben Formen gefordert, für den 2. Leong Toan acht und für den 3. Leong Toan neun. Neben der korrekten Abfolge der Techniken kommt es bei den Formen immer auch auf Präzision, Kraft und Dynamik an gepaart mit dem korrekten Stand und der richtigen Atmung. Nachdem die Prüflinge diesen anstrengenden Teil der Prüfung erledigt hatte, standen die Kampf- und Selbstverteidigungsübungen (Kumiten, Dui Da) sowie eine Vielzahl von Befreiungen aus Haltepositionen (Haitatsu) an. Dabei war nicht nur die exakte und genaue Abfolge der Techniken wichtig, sondern auch die kampf- und selbstverteidigungsbezogene Ausführung. Dabei musste der tatsächliche Kampf- und Verteidigungswillen deutlich werden, denn nur diese Ausführungsform macht das tatsächliche Kampf- und Selbstverteidigungspotenzial der Prüflinge sichtbar. Dankenswerterweise stellten sich hier Robin Kietzmann (1. Leong Toan/PSV Oschatz) als weiterer Partner zur Verfügung.
Die Vielzahl der verschiedenen Techniken und Bewegungsabläufe ernsthaft auszuführen und sich dabei konsequent gegen Angriffe zu verteidigen, versetzt die Prüflinge in eine große Stresssituation, die sie körperlich und mental regelmäßig an ihre Leistungsfähigkeit führt. Auch in diesem Jahr konnten die Prüflinge diese Anforderungen gut erfüllen, was besonders auf die intensive Vorbereitung zurückzuführen ist, dabei wird der Leistungsstand regelmäßig in einem Prüfungsvorbereitungslehrgang vorab festgestellt.
Anschließend mussten die Prüflinge im theoretische Prüfungsteil beweisen, dass sie nicht nur die reinen Kampftechniken beherrschen, sondern auch die philosophischen Grundlagen der Kampfkunst, speziell des Chen Tao Wushu kennen. Es waren Fragen hinsichtlich der Entstehung und Entwicklung der asiatischen Kampfkünste, den damit verbundenen philosophischen und theoretischen Grundlagen und zu den Schnittpunkten mit der traditionellen chinesischen Medizin zu beantworten. Auch diesen Prüfungsteil konnten die Prüflinge absolvieren.
Nach einer kurzen Beratung verkündete dann Hans Stresius als Vorsitzender der Prüfungskommission allen Prüflingen das Bestehen der Prüfung und gratulierte dazu. Aufgrund der anschließenden Fachschaftssitzung konnten die Prüfungsurkunden an die Prüflinge erst später ausgehändigt werden. Wie es dem mittlerweile guten Brauch in der Fachschaft Chen Tao Wushu entspricht, erhielten Eric Schumann, Tobias Schreiber und Felix Langen von ihren Lehrern, Maik Hillecke und Stefan Gruhne den schwarzen Gürtel überreicht, der sie von nun an auf ihrem Kampfkunstweg begleiten wird. Hier noch ein paar Fotos von der Prüfung:

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1. Shaolin Chen Tao Kempô Lehrgang in Oschatz

Am Samstag den 08.09.2018 fand, in der Döllnitz Sporthalle, der 1. Shaolin Chen Tao Kempo Lehrgang, in Oschatz statt. Hierzu kamen Frank Olislagers 10. Dan (W.M.A.A.), Margot Olislagers 7. Dan (W.M.A.A.), Bernhard Hillecke 6. Dan (W.M.A.A.) und Michael Olislagers 6. Dan (W.M.A.A.) als Referenten, sowie Ulrich Micke und Nina Olislagers, aus dem Kwoon Kerken-Geldern, zu uns nach Oschatz gereist.
Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellung unserer Referenten (durch Stefan und Maik), ging es für die rund 50 Teilnehmer aus Oschatz und Leipzig (Karateverein Shogun Großdalzig) nach einer kurzen Erwärmung, mit dem tagfüllenden Lehrgang los.
Nina übernahm die Gruppe für die Grundschultechniken, welche immer im Wechsel von statisch und dynamischen Techniken ausgeführt wurden. Im Anschluss erklärte Frank, anhand der im Kwoon Kerken-Geldern trainierten Partnerübungen (Prinzipien), wie durch das kontinuierliche Training und die ständige Erweiterung der Techniken und Möglichkeiten, dann bei den höheren Prinzipien, eigene, individuelle Partnerübungen entstehen. Diese stellte die Schüler des PSV Oschatz vor eine besondere Herausforderung, da im Shaolin Kempô die Partnerübungen, in der Regel, vorgegeben sind. Hier aber mussten die Schüler nun eigene Ideen und Technikabfolgen einbringen.
Für die Mittagspause, die im Anschluss folgte, hatten wir einigen fleißige Helferinnen, welche die Anwesenden Schülern mit Würstchen und Brötchen versorgten. Vielen Dank noch mal an die vielen fleißigen Hände… Nach der Mittagspause ging es mit den Partnerübungen weiter, gefolgt vom Kata Training. Um 15 Uhr endete der Lehrgang für die Kinder, ab hier wurde die Gruppe dann in Fortgeschrittenen (Braun- und Schwarzgurte) und Anfänger geteilt.
Die Anfänger übten die Kempô Kata und deren Partnerübungen unter der Leitung von Michael und Maik. Die Fortgeschrittenen nahmen die Möglichkeit war, sich noch mal auf Ihre bevorstehenden Prüfungen vorzubereiten. Frank, Margot und Bernhard konnten sich somit noch mal ein Bild von dem Entwicklungsstand der einzelnen machen und noch mal auf ein paar Dinge speziell eingehen.
Alles in allem war es für alle ein sehr schöner (und auch anstrengender) Tag, der dann um 18 Uhr endete.
Wir bedanken uns vor allem bei den weit angereisten Referenten und natürlich bei allen Organisatoren, die diesen Lehrgang erst ermöglicht haben. Die Planung für den Lehrgang im nächsten Jahr kann also schon mal beginnen…..

Hier noch ein paar Bilder:                                                                                                                                                                         (Quelle: PSV Oschatz)
 

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Gürtelprüfungen am 05.07.2018

Jedes Jahr werden kurz vor den Sommerferien im Kwoon Kerken-Geldern e. V. Gürtelprüfungen durchgeführt, um den Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler festzustellen. Dieses Mal standen am Donnerstag, dem 05.07.2018 nur einige wenige Mitglieder für die Prüfungen an. Beginnend mit Qi Gong- und Gymnastikübungen wurden dann die grundlegenden Faust- und Fußtechniken, teilweise auch Würfe, Griffe und Hebel vorgeführt. Dann mussten die Prüflinge zeigen, dass sie sowohl die festgelegten als auch die freien Kampf- und Selbstverteidigungstechniken beherrschen und darüber hinaus auch die entsprechenden Kampfkunstformen mit unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgraden fehlerfrei ausführen können.
Die Gürtelprüfungen gehen einher mit Unsicherheiten und Ängsten, so dass es galt, neben den hohen körperlichen Anforderungen auch diese Unsicherheiten und Ängste zu überwinden. Diese Prüfungsstresssituationen sind aber durchaus von ihrer Belastung her mit Kampf- und Selbstverteidigungssituationen vergleichbar und bereiten so die Schüler ein Stück weit sowohl körperlich als auch mental auf tatsächliche Bedrohungssituationen vor.
Wie immer prüften Sifu Frank Olislagers (7. Leong Toan), Simo Margot Olislagers und Sifu Bernhard Hillecke (beide 6. Leong Toan) sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen, sie wurden dabei von Michael Olislagers (4. Leong Toan) und Ulrich Micke (3. Leong Toan) als fachkundig unterstützt.
In einer abschließenden und zusammenfassenden Beurteilung konnte Sifu Frank Olislagers allen Prüflingen das Bestehen der Prüfung verkünden und darüber hinaus auch auf die jeweiligen Stärken und Schwächen der einzelnen Prüflinge eingehen, dabei wurde auch die individuelle Entwicklung deutlich.
Folgende Prüflinge konnten den nächst höheren Grad erreichen:

Chen Tao Wushu:

 

2. Grad – Weißgurt II: Noah Ingenpaß, Timon Küstner, Christoph Reidl
3. Grad – Weißgurt III: Elena Grönheim
4. Grad – Weißgurt IV: Keven Markshausen, Jonas Markshausen
5. Grad – Weißgurt V: Stephanie Naß
8. Grad – Grüngurt:

 Clara Schragmann

 
Shaolin Chen Tao Kempô:
4. Tjie – Orangegurt:

Ernst Ratzke

1. Tjie – Braungurt: Nina Olislagers

Hier ist noch eine kleine Auswahl von Bildern des Lehrgangs:

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Chen Tao Wushu Lehrgang am 09.06.2018 in Geldern

Etwas über 20 Kampfsportler aus Geldern, Krefeld, und Grevenbroich trafen sich am Samstag, dem 09.06.2018 in Geldern, um auf einem Formenlehrgang der Fachschaft 'Chen Tao Wushu' Neues außerhalb des Prüfungsprogramms und des regelmäßigen Trainings kennenzulernen und dadurch auch neue Impulse für das eigene Training zu erlangen.
Für die Teilnehmer aus dem Bereich des Shaolin Kempô (Chen Tao Kempô) hatten Margot Olislagers und Bernhard Hillecke (beide 6. Leong Toan) mit Unterstützung von Michael Olislagers (4. Leong Toan) die Ching Lung Form ausgesucht, die mit ihren 36 Techniken nahezu alle strategischen Elemente des Shaolin Kempô nach Sifu Tze Dschero Khan Chen Tao Tze enthält.
Frank Olislagers (7. Leong Toan) hatte für die fortgeschritteneren Teilnehmer aus dem Chan Shaolim Si den ersten Teil der Tigerkäfigform gewählt, um die Braun- und Schwarzgurte auch mit einem etwas ungewöhnlicheren Bewegungsmuster, das diese Form enthält, zu konfrontieren.
Vor Beginn des eigentlichen Lehrgangs überreichte Sifu Hans Stresius dem sichtlich überraschten Frank Olislagers ein Bild, das sowohl als Ehrung wie auch als Denksportaufgabe gedacht war. Hans Stresius bedankte sich bei Frank für dessen vielfältigen Einsatz im Training und auch in vielen Gremien, in denen dieser mittlerweile aktiv mitwirkt und teilweise auch den Vorsitz hat. Dinge, die dem "normalen" Vereinsmitglied oft nicht klar sind, aber ohne die der Trainingsbetrieb auch nicht störungsfrei laufen würde. Dazu zählen Verbandsarbeit, Rechtsreferate und vieles mehr. Eine Denksportaufgabe war das Bild deshalb, weil es nun Frank Olislagers überliegt, den Inhalt und Sinn der Schriftzeichen herauszubekommen. Auch Margot Olislagers erhielt für ihre Arbeit ein kleines Päckchen mit Schriftzeichen mit Gebeten und guten Wünschen.
Im anschließenden Lehrgangsteil wurde den Teilnehmern neben dem reinen Ablauf der Formen auch deren Anwendungen gezeigt, um ein tieferes Verständnis von Kampf, Kumite/Pok Kek und Form zu verdeutlichen und deren wechselseitige Abhängigkeiten darzustellen. So hatten dann alle Teilnehmer in den beiden Gruppen ausreichend Zeit, all' die für sie neuen Bewegungsabläufe zu üben. Jetzt gilt es, diese Techniken in das eigene und das Vereinstraining so zu integrieren, um den größtmöglichen Nutzen aus dem Lehrgang zu ziehen.
Sinn und Zweck der Lehrgänge der Fachschaft 'Chen Tao Wushu' ist es nicht nur, die Mitglieder bei der Vorbereitung auf Gürtelprüfungen zu unterstützen, sondern auch die ganze Bandbreite des Chen Tao Wushu außerhalb der herkömmlichen Prüfungsprogramme zu vermitteln und so die Kampfkunst von Sifu Tze Dschero Khan Chen Tao Tze vollumfänglich weiterzugeben. Gerade auch die intensivere Beschäftigung mit Techniken und Abläufen, die einem noch nicht bekannt sind, unterstützen die eigene Entwicklung in der Kampfkunst und führt dazu, dass eine komplexere Kampfkunstpersönlichkeit entsteht. Dies ist der eigentliche Sinn eines solchen Lehrgangs. Daher ist es schade, wenn sich der Blick mancher Schüler nur auf die direkte Nutzbarkeit eines Lehrgangs für das eigene Training bzw. die gerade anstehende Prüfung beschränkt. Die anwesenden Teilnehmer waren dagegen einhellig der Meinung, dass sich der Lehrgang für sie in jedem Fall gelohnt hat und einer Bereicherung ihrer Fähigkeiten bedeutet.
Hier ist noch eine kleine Auswahl von Bildern des Lehrgangs:

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W.M.A.A. – Lehrgang am 05.05.2018 'Im Zeichen der Meister VII'

Zum siebten Mal richtete die W.M.A.A.-R.O.C. Europa den großen Jahreslehrgang unter dem Titel "Im Zeichen der Meister" aus mit Teilnehmern aus Deutschland, den Niederlanden, Polen und Großbritannien aus. Auch für den diesjährigen Lehrgang konnten als Referenten eine Vielzahl von hochrangigen Meistern und Lehrer gewonnen werden, die die verschiedenen Aspekte und Stilrichtungen der Kampfkünste vorstellten und demonstrierten, die dann von den rund 100 Teilnehmer ausgiebig geübt werden konnten. Hier wurde die besondere Stärke der W.M.A.A.-R.O.C. wieder einmal deutlich, die verschiedenen Stilrichtungen der Kampfkünste unter einem Dach freundschaftlich zu vereinen und sich gegenseitig auszutauschen.
Toni Finken-Schaffrath und seine Crew hatten auch in diesem Jahr einen Querschnitt hochrangiger Referenten ausgewählt und dabei wieder eine ausgewogene Mischung aus bekannten und neuen Gesichtern gefunden, so dass für alle interessierten Kampfkünstler etwas dabei war.
Als Referenten standen diesmal zur Verfügung:

Aufzählung

Toni Finken-Schaffrath (10. Dan),

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Frank M. Jost (10. Dan),

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Heinz W. Köhnen (10. Dan),

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Stuart Hicken (10. Dan),

Aufzählung

Frank Olislagers (10. Dan),

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Henk Gerrits (8. Dan)

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Ryszard Pawłowicz (8. Dan)

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Jack Busing (8. Dan),

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Dirk Breinig (7. Dan),

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Rafal Matula (6. Dan),

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Jörg Etwein (6. Dan),

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Frank Lader (6. Dan),

Aufzählung

Derby Haagsma (5. Dan) und

Aufzählung

Dennis Mohr (4. Dan).

Die Referenten wurden dabei von verschiedenen hochrangigen Meistern unterstützt, dies waren Raymond Wood (10. Dan), Christoph Lemm (8. Dan), Margot Olislagers (7. Dan), Bernhard Hillecke (6. Dan), Zenon Poros (6. Dan), Michael Olislagers (6. Dan), John Theunissen (3. Dan). Die Referenten wechselten stündlich, so dass keine Langeweile aufkam.
Toni Finken-Schaffrath dankte den Teilnehmern und Referenten für die Mitwirkung an diesem Großlehrgang und händigte die Referentenurkunden aus. Es war übereinstimmende Meinung, dass dieser Lehrgang wiederum eine wertvolle Bereicherung für alle Teilnehmer war, Bekanntes konnte vertieft und verfestigt sowie Neues dazu gelernt werden. Hier noch eine kleine Auswahl von Fotos; auf Facebook ist eine Vielzahl von Fotos vom Lehrgang zu finden:

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Leong Toan Vorbereitungs- und Sichtungslehrgang am 14.04.2018

Die Fachschaft Chen Tao Wushu organisiert unter ihrem Dach viele Facetten der Kampfkunst von Sifu Tze Dschero Khan Chen Tao Tze in ihren ursprünglichen Formen. Gemeinsame Grundlage ist das Ausbildungs- und Prüfungsprogramm als Grundlage für die Prüfungen der Meistergrade im Chen Tao Wushu, den Leong Toan Graden.
Die Mitglieder der Prüfungskommission (Hans Stresius - 10. Leong Toan, Frank Olislagers - 7. Leong Toan, Margot Olislagers - 6. Leong Toan, Bernhard Hillecke - 6. Leong Toan und Claudia von Lipinski - 5. Leong Toan) schauen daher regelmäßig über das eigene Training im Verein hinaus, um die Prüflinge aus den verschiedenen Vereinen mit ihren stilistischen Besonderheiten sachgerecht beurteilen zu können.
Hierzu findet in der Fachschaft Chen Tao Wushu jährlich auch ein Vorbereitungs- und Sichtungslehrgang statt, auf dem die aktuellen Prüflingskandidaten die Gelegenheit haben, ihren Leistungsstand bereits vor der Prüfung vorzustellen.
Daher trafen sich am Samstag, dem 14.04.2018 10 Kampfkünstler aus Duisburg, Geldern und Oschatz in Duisburg-Rheinhausen, um nach einem kurzen und intensiven Aufwärmtraining durch Michael Olislagers (4. Leong Toan) im ersten Teil des Lehrgangs die vielfältigen Partnerübungen ausgiebig und mit individueller Korrektur durch die Mitglieder der Prüfungskommission zu trainieren. Im zweiten Teil des Lehrgangs beschäftigten sich die Prüflinge mit den unterschiedlichen Formen. Im dritten und letzten Teil des Lehrgangs führten die Prüflinge ausgewählte Teile des Prüfungsprogramms vor. Mit der anschließenden individuellen Kritik haben die Prüflinge jetzt noch die Möglichkeit, sich intensiv auf die Leong Toan Prüfung am 29.09.2018 vorbereiten. Hier sind einige Fotos vom Lehrgang:

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Gürtelprüfungen am 22.03.2018

Die ersten Gürtelprüfungen in diesem Jahr fanden am 22.03.2018 in der Sporthalle "An der Landwehr" in Geldern statt. Vor den Augen der Prüfer Frank Olislagers (7. Leong Toan/10. Dan), Margot Olislagers (6. Leong Toan/7. Dan) und Bernhard Hillecke (6. Leong Toan/6. Dan) absolvierten sechs Mitglieder aus der Erwachsenengruppe ihre Prüfungen zum nächst höheren Gürtelgrad. Die Nervosität der Prüflinge war deutlich spürbar, aber unbegründet, weil sie gut vorbereitet waren und ihr Lern- und Übungspensum in den vergangenen Wochen und Monaten gut verinnerlicht hatten.
Es war daher auch beeindruckend, mit welchem Ernst und welcher Energie, Ausdauer und Kraft die Übungen selbst von den Anfängern ausgeführt wurden. Geprüft wurden im Einzelnen neben den obligatorischen Aufwärm- und Gymnastikteilen die zur jeweiligen Stufe gehörenden Partnerübungen. Hier wurde bereits bei den Anfängern besonderer Wert auf die richtige Atmung, einen festen Stand und tatsächlich funktionierende Techniken gelegt. Anschließend wurden die verschiedenen Formen vorgeführt, von den Anfängern zunächst noch gemeinsam, von den Farbgurten aber einzeln ausgeführt wurden. Bei den Formen handelt es sich jeweils um einen stilisierten Kampf gegen einen oder mehrere Angriffe. Das setzt voraus, dass die Schüler auch die Bewegungen verstehen und als Kampfsituationen erkennen. Ohne dieses Verständnis sind Formen nur Gymnastik.
Neben den Prüfungen im Chen Tao Wushu stand auch eine Zusatzprüfung im Chen Tao Kempô (Shaolin Kempô) an. Kai Totzek bestätigte hier seine Graduierung als Grüngurt eindrucksvoll. Hierzu hatte er eine Vielzahl von festgelegten Partnerübungen vor- und auszuführen und darüber hinaus auch wirksame Verteidigungs- und Befreiungsmöglichkeiten gegen verschiedene Halte- und Würgegriffe anzuwenden. Da die Formen im Chen Tao Wushu und Chen Tao Kempô auf dieser Stufe noch identisch sind, stellte auch dieser Teil für den Prüfling kein Problem dar.

Bereits am 02.03.2018 hatte Nina Olislagers ihre Prüfung zum Braungurt (10. Grad) erfolgreich bestanden. Da Braungurtprüfungen im Kwoon Kerken-Geldern e. V. nicht nur was Besonderes, sondern auch zeitlich sehr umfangreich sind, wurde diese Prüfung in der Freitagsgruppe vorgezogen. Neben den obligatorischen Prüfungsbestandteilen mit umfangreichen Partnerübungen und Formen, musste sie sich noch dem freien Kampf mit allen Schwarzgurten des Vereins stellen. Auch diesen Prüfungsteil, der sie bis an die Belastungsgrenze forderte, hat sie souverän geschafft.
Folgende Prüflinge bestanden ihre Gürtelprüfung zur vollen Zufriedenheit der Prüfer:  

Chen Tao Wushu:

 

2. Grad - Weißgurt II:

Elena Grönheim, Gerd (Nemo) Brimmers

4. Grad - Weißgurt IV:

Sophia Hofmann, Stephanie Naß

10. Grad - Braungurt:

Nina Olislagers

Chen Tao Kempô:

 

3. Tjie - Grüngurt:

Kai Totzek

Hier einige Bilder von der Gürtelprüfung:

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Erste Hilfekurs des WVNRW bei der VSG Rheinhausen am 18.03.2018

Der WVNRW bietet jedes Jahr einen Erste Hilfekurs an, insbesondere auch weil Kampfsportler, die ein Kampfsporttraining leiten, jederzeit in die Situation versetzt werden können, bei einem Sportunfall Erste Hilfe leisten zu müssen. Das trifft natürlich auch auf alle anderen Situationen zu, ist aber für Übungsleiter besonders wichtig.
Daher trafen sich am Sonntag, dem 18.03.2018 rund 20 Kampfsportler aus Mitgliedsvereinen des WVNRW bei der VSG in Duisburg-Rheinhausen, um dort an einem Erste Hilfekurs unter der bewährten Leitung vom Wolfgang Hielscher teilzunehmen. Vom Kwoon Kerken-Geldern e. V. nahmen dieses Mal Frank, Margot, Michael und Nina Olislagers, Bernhard Hillecke, Ulrich Micke, Joachim Hesekamp, Alexander Schmiedtchen und Guido Weecke teil.

Zu Beginn des Lehrgangs standen besondere Ehrungen an. So erhielten Margot Olislagers und Bernhard Hillecke vom Kwoon Kerken-Geldern e. V. von den Vorsitzenden der DWF, Roland Czerni und des Rechtsreferates des WVNRW, Michael Mende, die Verleihungsurkunden zum 6. Leong Toan (Meistergrad) im Chen Tao Wushu. An der Verleihung nahmen auch der Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende der Fachschaft Chen Tao Wushu, Frank Olislagers und Peter Biedermann teil. Das für die Verleihung von Graduierungen in dieser Höhe zuständige Rechtsreferat des WVNRW hatte im Januar die Voraussetzungen dafür geprüft und dann mehrheitlich die Verleihungen beschlossen. Damit wurden dann auch seitens des WVNRW die vielfältigen Leistungen und Verdiensten der beiden um die Kampfkunst über mehr als drei Jahr-zehnte hinweg gewürdigt.
Anschließend konnte Frank Olislagers noch namens und im Auftrag von Sifu Tze Dschero Khan eine besondere Urkunde an Hans Stresius überreichen, mit der Sifu Tze die Verdienste von Hans Stresius als seinem ersten deutschen Schüler würdigte, der die Verbreitung des Shaolin Kempô in Deutschland erst möglich gemacht hatte.

Dann ging es zum eigentlichen Thema des heutigen Lehrgangs: der Lehrgangsleiter Wolfgang Hielscher ist ein alter Hase in Sachen Erste Hilfe, hat er sich doch jahrzehntelang beruflich mit Erster Hilfe und Notfallmaßnahmen am Unfallort beschäftigt und leitet auch heute noch ehren-amtlich diese Kurse. Wolfgang verstand er es auch diesmal wieder auf seine freundliche und lockere Art, den Teilnehmern die Techniken, Tipps und Erläuterungen fachkundig und einprägsam zu vermitteln. Auch dieses Mal beschränkte er sich darauf, einige wenige und gut zu merkende Maßnahmen und Schlüsselsituationen, z.B. die europaweit gültige stabile Seitenlage, die generell die erste durchzuführende Maßnahme bei einem Bewusstlosen ist und mit drei einfachen Handgriffen sicher erreicht werden kann. Diese Maßnahmen konnten dann auch von allen Teilnehmern ausführlich geübt werden.
Weiteres wichtiges Thema war die klassische Wiederbelebung mit Atemspende und Herzdruckmassage; auch das konnten die Lehrgangsteilnehmer ausführlich an der Übungspuppe üben. Wolfgang Hielscher machte dabei deutlich und das konnten dann auch alle selbst feststellen, dass die Wiederbelebungsmaßnahmen für die Helfer körperlich sehr anstrengend und nicht so einfach durchzuführen sind.
Abschließend ging Wolfgang Hielscher noch die verschiedenen Unfallarten wie Schock und Elektroschock, Schlaganfall und Herzinfarkt und deren verschiedene Erscheinungsformen ein. Auch hier machte er deutlich, dass zuvorderst der Notruf betätigt werden muss, bevor man selbst mit Rettungsmaßnahmen beginnt.
Zusammenfassend machte Wolfgang Hielscher während des gesamten Lehrgangs immer wieder deutlich, dass eine zügige, gegebenenfalls auch unbeholfene, Hilfe besser ist als gar keine Hilfe. Da die erlernten Handgriffe wiederum auf einige wenige Techniken beschränkt waren, können alle Teilnehmer optimistisch sein, im Ernstfall auch wirklich helfen zu können.
Hier noch ein paar Bilder vom Lehrgang:

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Langstocklehrgang mit Peter Rutkowski am 03.03.2018

Mit Peter Rutkowski (5. Dan/3. Toan) verbindet den Kwoon Kerken-Geldern e. V. eine jahrzehntelange Freundschaft. Bereits zum dritten Mal hat er sich daher bereitgefunden, einen offenen Lehrgang bei uns abzuhalten. Dieses Mal hatte Peter eine Langstockpartnerform ausgesucht, die er 1975 in der Shaolingruppe von Sifu Tze Dschero Khan Chen Tao Tze gelernt hat. Die Ausschreibung des Lehrgangs für Samstag, den 03.03.2018, stieß auf reges Interesse und trotz der teilweise schwierigen Straßenverhältnisse fanden 40 Kampfsportler ihren Weg nach Geldern, um gemeinsam zu trainieren, dabei gab es durchaus lange Anreisen, wie z. B. von Dennis Mohr und seinen Schülern aus Neuwied/Rheinland-Pfalz, Maik Hillecke und Sylvio Gast aus Oschatz/Sachsen, Dominik Edelhoff mit seinen Schülern aus Dortmund-Mengede, Klaus Brause aus Schwerte sowie mehrere Teilnehmer von der Chinesischen Kampfkunstschule Hochdahl aus Erkrath. Daneben nahmen aus der Nachbarschaft Don Stegman mit seinen Schülern vom Shaolin Karate sowie mehrere Mitglieder des Okinawa Te und eine Reihe von Einzelpersonen teil.
Begonnen wurde mit einfachen Grundübungen mit dem Langstock, die auf die Partnerform vorbereiten sollten. Danach bildeten wir Paare und starteten mit der Form, dabei legte Peter Rutkowski großen Wert auf die saubere Ausführung der Techniken und die richtige Handhabung des Langstocks. Bemerkenswert war dabei die Geduld, mit der Peter auch den Anfängern und Kindern die Techniken so zeigte, dass diese sie ausführen konnten.
Im Vordergrund des Übens stand dabei die Form als Grundform für beide Partner, zum Schluss wurde auch die Erweiterung der Form um Techniken am Boden geübt. Diese stellten dann gerade mit einem Langstock eine besondere Herausforderung dar. Zwischendurch hatten die Teilnehmer auch die Gelegenheit, die Form auf einer Bank und zwischen den Seilen zu üben, um so das richtige Gefühl für die Technikausführung zu bekommen.
Am Ende es mehrstündigen Lehrgangs waren alle zufrieden und begeistert. Es wurde angeregt, diese Form im nächsten Jahr auf einem Lehrgang noch einmal zu wiederholen. An dieser Stelle möchten wir unserem Referenten Peter Rutkowski für den schönen, harmonischen und interessanten Lehrgang danken und freuen uns bereits auf den nächsten Lehrgang im kommenden Jahr. Hier noch ein paar Fotos vom Lehrgang:

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80jähriges Kampfkunstjubiläum von Sifu Tze am 27.01.2018

Ein ungewöhnliches Jubiläum konnte Sifu Tze Dschero Khan Chen Tao Tze (Gerald Karel Meijers) am Samstag, dem 27.01.2018 feiern: 80 Jahre Kampfkunst ist u. E. einzigartig. So hatte dann auch der Präsident der W.M.A.A.-R.O.C. und Nachfolger von Sifu Tze, Shihan Toni Finken-Schaffrath (10. Dan), die Meistergrade der W.M.A.A.-R.O.C. und viele Wegbegleiter von Sifu Tze in die Kampfkunstschule Damo in Erkelenz eingeladen, um dieses Jubiläum gemeinsam mit Sifu Tze zu feiern. So kamen dann auch nahezu alle Meister und Großmeister, die von Sifu Tze in ihrem Kampfkunstleben ausgebildet und inspiriert wurden. Dies waren neben dem Vorstand der W.M.A.A.-R.O.C. mit Toni Finken-Schaffrath, Frank M. Jost, Armin Pesch, Dirk Breinig und Jörg Etwein und den vielen Mitgliedern der angeschlossenen Verbandsschulen und -vereine insbesondere auch Henk Gerrits (NL), Detlef Türnau (Grevenbroich), Peter Rutkowski (Essen), Rene Kraft van Ermel, Edward Hartmann, Tom Eikmans, Frans van Wijngaarden, John Teunissen, Paul van Dreumel, die Tai Chi Lehrer Theo van Bindsbergen und Hemmie Vullings (alle NL), Djelloul Belmadani (Algerien). Die W.M.A.A.-R.O.C. Vertreter Heinz Köhnen (Freiburg), Herbert Forster (CH), Frank Lader, Derby Haagsma, Ad van de Panne (alle NL), Christoph Lemm und Sebastian Kurzbach (Grevenbroich), Freddy Bär (Viersen), Dennis Mohr (Neuwied), Darko Lozanzic (Düsseldorf), Zenon Poros (Schwalmtal), Albert Schneider (Elzach) und Antonio Siziliano (ITA), der von Sifu Tze für seine Verdienste um die Verbreitung des Shaolin Kempô in Italien mit dem 10. Dan ausgezeichnet wurde, rundeten den Verbandskreis ab. Hinzu kamen viele andere Gäste, die uns leider nicht namentlich bekannt sind.
Auch die Mitglieder des Kwoon Kerken-Geldern und des PSV Oschatz waren zahlreich vertreten: Frank, Margot, Michael und Nina Olislagers, Bernhard und Maik Hillecke, Ulrich Micke, Joachim Hesekamp, Carsten Spütz, Alexander Schmiedtchen, Stefan Gruhne, Sylvio Gast und Robin Kietzmann nahmen an der Feier teil. Da die räumlichen Kapazitäten damit auch ausgeschöpft waren, musste Toni Finken-Schaffrath vielen weiteren Interessierten leider absagen.

Der Arnheimer Journalist Will Plooster begleitet Sifu Tze Dschero Khan schon über 50 Jahre und wusste in seiner Laudatio viele Anekdoten zu berichten, die den Anwesenden einen kleinen Überblick über das erstaunliche Leben von Sifu Tze gaben. Daran anknüpfend zitierte der pensionierte Armeeoffizier Werner Neemann aus dem Dossier der niederländischen Armee über Dschero Khan und konnte auch hier von gemeinsamen Erlebnissen aus dem militärischen Bereich berichten. Im Reigen der Ehrungen telefonierte Dschero Khan mit seinem ältesten deutschen Schüler, Hans Stresius aus Duisburg-Rheinhausen, der aufgrund einer schweren Erkrankung nicht an der Feier teilnehmen konnte. Dschero Khan ehrte Hans Stresius besonders und erklärte deutlich, dass es ohne Hans Stresius kein Shaolin Kempô in Deutschland geben würde, Hans Stresius hatte ihn Mitte der 60iger Jahre nach Deutschland geholt und dann viele Shaolin Kempô Vereine aufgebaut und den ersten Verband mitgegründet.
Anschließend ergriff der Präsident des Muay Thai Bundes Deutschland, Detlef Türnau, das Wort und schilderte seine ersten Begegnungen mit Sifu Tze Anfang der 70er Jahre. Dabei führte er aus, wie er von Sifu Tze geprägt, gefördert und gefordert wurde und wie dieser ihm bei der Etablierung des Muay Thai Boxens in Deutschland behilflich war. Dafür ehrt ihn der Deutsche Muay Thai Bund besonders und vergab erstmals seit Verbandsbestehen eine Ehrenmitgliedschaft. In diesem Rahmen machte Detlef Türnau allen Anwesenden auch deutlich, wie groß und umfangreich die kampfkünstlerische Palette von Sifu Tze ist.
Ein besonderes Ereignis war die Verleihung des 6. Dan an Michael Olislagers, der damit der jüngste Träger eines 6. Dan der W.M.A.A.-R.O.C. in Deutschland ist. Sifu Tze begleitet Michaels Werdegang in den Kampfkünsten von Kindesbeinen an und prägte ihn aufgrund der persönlichen Beziehung ganz besonders und entscheidend. Mit dieser für einen jungen Kampfkünstler außergewöhnlich hohen Graduierung machte Sifu Tze deutlich, wie wichtig intensives und kontinuierliches Training ist, denn nur durch kontinuierliches und intensives Training ist es möglich, bereits in diesen jungen Jahren die Anforderungen für eine derartige Graduierung als Kampfkünstler zu erfüllen.
Nach all diesen Ehrungen war es Sifu Tze dann wichtig, die Essenz seiner Kampfkunst deutlich zu machen, die auch in der traditionellen chinesischen Medizin wurzelt, einem Medizinsystem, das im Westen kaum verstanden wird. Wenngleich Akupunktur und Akupressur als Teilbereiche der chinesischen Gesundheits- und Energielehre zwar begrifflich bekannt sind, sind ihre tatsächlichen Bezugspunkte zur Kampfkunst aber häufig noch nicht klar. Dabei konnte Henk Gerrits dann mit Hilfe von Jörg Etwein und Frank Lader als Übersetzer einige Anwendungsbeispiele der chinesischen Energielehre in den Kampftechniken erläutern und zeigen. Es ging nicht nur um die Abfolge der Techniken, sondern besonders um die Wirkungszusammenhänge dieser Techniken auf den menschlichen Organismus.
Nach diesem kurzen Exkurs in die Tiefen der chinesischen Kampfkünste ging es dann zum gemütlichen Teil des Zusammentreffens bei Essen und Trinken über. Toni Finken-Schaffrath und sein Team von der Kampfkunstschule Damo hatten hierfür ein reichhaltiges und gutes Buffet zusammengestellt, für das wir uns an dieser Stelle ausdrücklich bedanken wollen. Überhaupt wäre das Jubiläum in dieser Form nicht zustande gekommen, wenn es nicht die vielen und unermüdlichen Helfer der Kampfkunstschulen Damo gegeben hätte. Auch dafür möchten wir uns herzlich bedanken.
Hier sind ein paar Fotos vom Jubiläum, auf Facebook sind ebenfalls eine große Menge Bilder davon zu finden.

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